Polysportivlager 6. Klasse

Bilder aus Tenero finden Sie hier.

Tag 4

Heute wurden wir von Rapmusik geweckt. Die erste Sportart war Badminton. Wir hatten drei Hallen. So konnten wir mega viel spielen. Nach dem Badminton gingen wir Mittagessen. Es gab Kartoffelstock mit Brokkoli drin und Würstchen. Am Nachmittag trennten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe spielte Polobike. Da fährt man mit dem Velo und versucht mit einem Stock in der Hand einen Ball zu treffen. Das Spielfeld hat zwei Tore, wo der Ball rein muss. Die andere Gruppe kletterte. Der Kletterlehrer hiess Ivan und war voll cool. Nachdem beide Gruppen beides gemacht hatten, war wieder Freizeit. Die meisten gingen in den Coop, der gerade Jubiläumsfeier hatte. Wir ergatterten Schokolade, Zuckerwatte und Glücksradgewinne. Dann gingen alle Jungs und Mädels wieder zurück, da es Abendessen gab. Zuvor schluckten einige noch das Helium aus den Coop-Ballons. Alle lachten sich kaputt ab den lustigen Stimmen. Beim Essen ging es auch lustig zu und her. Alle (mehr oder weniger) waren gut gelaunt. Das Abendprogramm war für die Mädchen Smolball und für die Jungs Speed-Stacking. Das Speed-Stacking war sehr cool. Die Bestzeit war 5.9 Sekunden von Marc. Es war echt ein lustiger Tag.
Von den Jungs

Tag 3

Heute Morgen nach dem Aufstehen haben wir uns gleich angezogen und dann gefrühstückt. Später ist die eine Gruppe, in der wir auch dabei waren, zum Stand Up Polo gegangen. Als erstes haben wir Trockenübungen gemacht und dann sind wir aber aufs Wasser. Wir machten zuerst ein Wettrennen. Kimi hatte gewonnen. Als nächstes spielten wir richtig Stand Up Polo. Zum Schluss durften wir noch versuchen, zu zweit auf einem Brett zu fahren. Salome war die erste, die dabei ins Wasser fiel. Danach sprangen die anderen extra rein. Das Wasser war kalt. Um 12.00 Uhr gab es Mittagessen. Es gab Chicken Nuggets, aber leider vegane. Am Nachmittag hatten wir Bogenschiessen und Frisbee. In unserer Freizeit gingen die einen erneut in den Coop, andere spielten wieder selber etwas. Um 18.30 Uhr war schon wieder Essen. Am Abend spielten die Jungs nochmals Smolball und die Mädchen hatten Speed Stacking (Becherstapeln). Die Bestzeit war 5.65 Sekunden von Mara. Später gingen wir duschen und Zähne putzen. Es war ein schöner Tag – trotz Regen.

Von Anna und Klara

Tag 2

Um 06.45 Uhr weckte uns die Musik. Dann mussten wir zum Frühstücken wieder unser Tenero T-Shirt anziehen. Das Essen war sehr lecker. Danach gingen wir in unsere Zimmer zurück und zogen uns sportartgerecht um. Entweder fürs Minitennis oder fürs Stand Up Polo. Der Morgensport dauerte etwa 2 Stunden. Jetzt gab es schon wieder Mittagessen. Was mich heute nervte war, dass das Küchenpersonal mir so viel schöpfte und ich deshalb nicht alles aufessen mochte. Bis um 14.00 Uhr hatten wir dann Pause, bevor es noch einmal zum Baseball ging. Es war ein sehr gutes und spannendes Spiel. Nachher hatten wir uns wieder Freizeit verdient. Aber nach dem Abendessen gab es nochmals Sport. Dieses Mal umgekehrt – die Mädchen Smolball und die Jungs Tischtennis. Um 22.30 Uhr war Nachtruhe.

Von Noemi und Noelia

Tag 1

Heute um 08.00 Uhr trafen wir uns bei der Primarschule in Häggenschwil. Nach einer witzigen Carfahrt mit Musik kamen wir um ca. 11.30 Uhr in Tenero an. Als erstes hatten wir unsere Koffer in unseren Zimmern abgestellt und unser selbstbemaltes Tenero-Shirt angezogen. Dieses T-Shirt ist immer nur zum Essen gedacht. Dann gab es zum Mittagessen Lasagne oder Nudeln. Nach dem Essen nutzten wir die Pause, um unsere Koffer auszupacken. Am Nachmittag spielten wir Baseball. Wir konnten es schon nach kurzer Zeit richtig gut und es gab ein tolles Spiel. Danach hatten wir Freizeit. Die einen gingen in den Coop, andere spielten Beachvolleyball. Nach dem Abendessen teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Dieses Mal waren die Mädchen eine Gruppe und die Jungs die andere. Die Mädchen spielten Tischtennis und die Jungs Smolball. Als wir nach dem Sport retour gehen wollten, brach Hektik aus, da ein Kickboard nicht mehr im Ständer vor der Halle stand. Umso grösser war dann die Erleichterung, als es im Ständer bei unserer Unterkunft war. Wir haben es dann auch schnell wieder abgeschlossen.

Von Kaja